Kurzfilm "Politik und Jugend" mit Jorim Schäfer

Ziel des Films: Das politische Interesse und Engagement von Jugendlichen wecken!

(Weil ich persönlich noch nicht ganz zufrieden mit dem Endprodukt bin, ist eine zweite, angepasste und erweiterte Version in Zusammenarbeit mit nanoo.tv geplant.)


Bild: Andreas Widmer

Geburtstag:          

20.08.1974


Familie:                

Mit Regula Schäfer-Truffer verheiratet, 2 Söhne, Ariele Jerome und Gelmino Noa


Religion:

Evangelisch-reformiert (Pfarrerssohn - 25 Jahre im Pfarrhaus Gerzensee gewohnt)


Beruf / Ausbildung / Weiterbildung

 

Volksschullehrer mit Integralpatent (1.-9. Kl.) u.a. an der CH-Schule in Rio & in Rom

dipl. Berufsfachschullehrer für den allgemeinbildenden Unterricht, Abteilung Soziale Berufe, Berufsfachschule Winterthur:

Leitung Q-Team BFS (http://www.bfs-winterthur.ch/index.php?l1=6&l2=47)

Bili-Lehrperson / Moodle Poweruser (www.bfs-winterthur.ch)

Qualitätsentwicklungsleiterkurs am MBA (Mittelschul- und Berufsbildungsamt) Zürich

Projektbegleiter / Experte nanoo.tv (https://portal.nanoo.tv/nanoo-tv-edu/unsere-experten/)

Menschenrechtsbildner Amnesty International (https://www.amnesty.ch/de)

Teilzeit-Filmvorführer (heute Kinotechnik) bei Quinnie Cinemas (www.quinnie.ch)    

Organisator / Veranstalter Kino-Openair Marzili-Movie (https://www.marzili-movie.ch/das-ok/)

Scuola di Cinema di Roma: Abendschule für Drehbuchschreiben, Filmtechnik und Regie (http://scuoladicinema.it)

Jugend & Sport: Leiterausbildung 1 im Skifahren


Politik:

27. Nov. 2022: Wiederwahl Stadtrat Bischofszell (neue Legislatur ab 1. Juni 2023)

Ab Juni 2020: Präsident der glp im Bezirk Weinfelden

Ab Mai 2020: Kantonsrat im Grossen Rat des Kantons Thurgaus :-)

2020: Grossratskandidatur, Listenplatz 2 auf der Liste 6 der glp im Bezirk Weinfelden

Seit März 2020: Präsident des Kulthurpools Aach-Sitter-Thur (www.kulthurpool.ch)

Seit 2019: Vertreter der polit. Gemeinden in der Sportkommission des VTG's (Verband Thurgauer Gemeinden)

2019: Nationalratskandidatur auf der GLP-Liste "engagiert"

Stadtrat in Bischofszell seit dem 1. Juli 2018

Kandidatur Ersatzwahl Stadtrat Bischofszell vom 10. Juni 2018

Kandidatur als Schulbehördenmitglied der VSG Bischofszell 2017

Seit 2016: Präsident GLP Bischofszell und Umgebung

Delegierter GLP, Kanton Thurgau

Grossratskandidat 2016

Seit 2015: Mitgliedschaft GLP


Sprachen:

Englisch

Französisch

Italienisch

Portugiesisch


Vereine / NGO`s:                   

Vorstand SRG Ostschweiz (https://www.srgd.ch/de/regionen/srg-ostschweiz/)

Mitglied Publikumsrat SRG Deutschschweiz (https://www.srgd.ch)

Vorstand Verein Marzili-Movie (www.marzili-movie.ch)

Präsident Verein Kulthurpool Aach-Sitter-Thur (www.kulthurpool.ch)

Mitglied Kulturverein Literaria Bischofszell (http://www.literaria.ch/)

Mitglied Museumsgesellschaft Bischofszell (http://www.museum-bischofszell.ch/)

Mitglied Verein Industriekultur Bischofszell-Hauptwil (https://www.papiermaschine.ch/)

Passivmitglied Stadtmusik Bischofszell (http://www.stadtmusik-bischofszell.ch/)

Mitglied Verein Kultisch Bischofszell (https://www.zutisch-bischofszell.ch/verein/)

Passivmitglied FC Bischofszell (http://fcb1913.ch/wp/)

Mitglied Verein Sattelbogen Bischofszell (https://sattelbogen.ch/)

Mitglied SV Horn Fanclub Helvetia: (https://www.fch13.ch/)

Mitglied Amnesty International (https://www.amnesty.ch/de)

Mitglied Courtkickers

Mitglied VCS (www.verkehrsclub.ch)

Mitglied Verein Klimaschutz Schweiz (www.klimaschutz-schweiz.ch/)

Mitglied SRG Ostschweiz (https://www.srgd.ch/de/regionen/srg-ostschweiz/)

Komitee-Mitglied bei Bürgerliches Komitee für Konzernverantwortung


Sport:

Heute: Fussball beim Verein Courtkickers in Bülach, Skifahren, Tennis, Tauchen, Velofahren, Rollerbladen

Früher: Turnverein Gerzensee, Tischtennisclub Wichtrach, Gymnastische Gesellschaft Bern (GGB), Volleyballclub Muristalden, FC Gerzensee, Windsurfing, Gleitschirmfliegen

Halbmarathon Roma-Ostia (2006), Marathon Rom (2006)


Hobbys:

Lesen, Kochen, Reisen, Klavier spielen, Filmen,

Fotografieren: Fotograf des Buches "Bern Stadt der Engel" (https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/hans-u-schaefer/bern-stadt-der-engel/id/9783856814700)

Fotoausstellungen u.a. an der Photo Münsingen 2000 (https://photomuensingen.ch/wp-content/uploads/2016/02/PhM_Flyer_2000.pdf)


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Lebenslauf
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Mein Lieblingszitat:

Humor und Geduld sind Kamele, mit denen wir durch jede Wüste kommen.

(Phil Bosmann)



Interview mit Jorim Schäfer-Truffer

GLP Politiker im Kanton Thurgau (Stadtrat Bischofszell, Kantonsrat Thurgau)

 

Jorim was zog dich damals 2015 in die Politik?

 

Bereits früher war ich politisch tätig. Im Dorf Gerzensee, wo ich aufgewachsen bin, war ich Kassier in der SP Gerzensee. Nebst den politischen Diskussionen in der Familie hat mich dies politisiert. Nach etlichen Jahren trat ich aus der SP und war viele Jahre parteilos.

Nach dem Umzug nach Bischofszell wollte ich politisch wieder aktiv werden und trat in die Partei ein, die mir am nächsten stand und immer noch am nächsten steht – die GLP.

 

Hattest du dabei ein politisches Vorbild?

 

Ja, für mich sind politische Vorbilder etliche National- und Ständeräte aber auch Regierungsräte oder Kantonsräte – grossmehrheitlich aus der eigenen Partei 😉. Aber auch Weltpolitiker wie Martin Luther King, JFK oder Barack Obama faszinieren mich und sind eine Art Vorbild für mich.

 

Wie kommt es, dass du als Berner «Giel» (Auszug aus einer Schnitzelbank über dich), aktiv für die GLP wurdest im Kanton Thurgau?

 

Meine Frau stammt aus der Ostschweiz und so sind wir in Bischofszell gelandet. Die GLP ist die Partei, mit der ich mich am besten und am meisten identifizieren kann.

 

Was macht dir am meisten Freude an der Politik?

 

Das sich Einsetzen für das Gemeindewohl und die Allgemeinheit, das Verändern im Kleinen, die Vernetzung und v.a. der Kontakt zu vielen spannenden Menschen.

 

Was weniger, oder worauf könntest leichten Herzens verzichten?

 

Die unnötigen Voten und Vorstösse der SVP, die zeitraubend und nervenaufreibend sind!

 

Im 2018 wurdest du in den Stadtrat von Bischofszell gewählt, was hat dich motiviert dich als Kandidat für die GLP aufstellen zu lassen?

 

Ein Gegenpol zur wählerstärksten Partei, der SVP zu stellen und das liberale, umweltbewusste aber auch wirtschaftsfreundliche Gedankengut der GLP zu vertreten.

 

Im Mai 2020 wurdest du auch als Grossrat in den Kantonsrat von Thurgau gewählt, wie sieht so ein Wahlkampf aus?

 

Etliche Standaktionen in verschiedenen Gemeinden, um möglichst nahe bei der Bevölkerung zu sein und Werbung für sich und die Partei zu machen. Dazu kommt Plakate aufhängen, erstellen eines Wahlflyers mit allen Kandidatinnen und Kandidaten, Verteilen von Postkarten und Give-Aways. Zum Wahlkampf kommt zudem eine eigene Homepage und regelmässige Posts in den Sozialen Medien (v.a. Facebook aber auch Twitter und Instagram). Hilfreich ist auch die Präsenz in den Medien, z.B. mit Leserbriefen, Interviews, Berichten und Inseraten.

 

Unterscheiden sich diese beide politischen Ämter stark voneinander?

 

Ja, im Stadtrat «sitze» ich der Exekutive (Regierung) und bin einer von 7 und kann schneller etwas verändern.

Im Grossenrat «sitze» ich in der Legislative (Parlament) und bin einer von 130. Da kann ich nur mit vielen anderen zusammen etwas erreichen. Der Prozess von der Einreichung von beispielsweise einer Motion bis zur Umsetzung ist ein viel längerer.

 

Wo haben sie Gemeinsamkeiten?

 

Die Vernetzung und das Ziel Gutes und Vereinfachungen für die Bevölkerung herbeizuführen.

 

Was war bis jetzt deine grösste Herausforderung im Stadtrat/Kantonsrat?

 

Im Stadtrat waren es anfänglich die Ansprachen vor der Bevölkerung – z.B. die 1. Augustrede oder die Rede für die Eröffnung des Adventsmarktes.

Als Kantonsrat ist es das Schreiben und Halten von spannenden Voten.

 

Kannst du da immer deiner Meinung folgen oder musst du manchmal auch einen Konsens/Kompromiss zu Gunsten des Ganzen eingehen?

 

Die schweizer Politik, egal auf welcher Ebene, besteht aus Kompromissen. Gerade als Stadtrat ist man in einer Kollegialbehörde. Das bedeutet, dass man Mehrheitsentscheide mitträgt – auch wenn man vielleicht nicht dafür war.

 

Im Smartvote-Portät ist dein Anliegen zum Umweltschutz sehr ausgeprägt, gibt es da ein Thema/Projekt wofür du dich speziell Einsetzt?

 

Die Förderung der Elektromobilität ist mir ein besonderes Anliegen.

 

Umwelt und Wirtschaft sind ja nicht immer einfach zu kombinieren, wie gelingt es dir, diese zwei Anliegen so zu verbinden, dass sie sich als Partner und nicht als Gegner betrachten?

 

Genau dieser Mix macht die GLP gerade aus. Für uns ist die Unterstützung der Wirtschaft und gleichzeitig das sich Einsetzen für die Umwelt eben kein Widerspruch. Die Wirtschaft kann auch nachhaltig sein. Dafür setzen wir uns u.a. ein!

 

In den letzten Jahren ist die GLP eine der Parteien, die Lokal, Regional sowie National stark an Sitzen gewinnen konnten. Könnte es sein, dass die Klimabewegung da ein wenig mithalf?

 

Bestimmt half dieser Faktor mit. Aber ich bin überzeugt, dass die GLP sachorientierte Politik betreibt und das gut ankommt.

 

Die GLP ist ja eher eine junge Partei, welche im Jahr 2004 gegründet wurde und erst seit 2007 auch im Nationalrat vertreten ist. Hat hier die GLP mit ihrem grünen Engagement aber eher bürgerlich/liberalen Werten wie ein politisches Vakuum füllen können?

 

Ja – ganz bestimmt. Die FDP ist zwar auch wirtschaftsfreundlich aber dieser Partei fehlt das «Grüne». Und die Mitte-Partei ist viel weniger (gesellschafts) liberal. Und die Grünen sind zwar sehr grün aber ihnen fehlt das Engagement für die Wirtschaft.

 

Denkst du, dass die GLP ihren Erfolgskurs in den nächsten Jahren weiter ausbauen können und warum?

 

Ja, viele Zeichen deuten daraufhin – letzthin bei den kommunalen Wahlen im Kanton Bern, wo wir z.B. in Münsingen oder Köniz sehr zugelegt haben. Die GLP ist im Trend, weil wir eine zeitgemässe Partei sind, uns für eine konstruktive Europapolitik einsetzen, die Wirtschaft stärken und aber auch für die Umwelt einsetzen, wir lenken wollen und zudem sehr gesellschaftsliberal sind.

 

Weil ich selber von 2002 - 2009 bei Amnesty International Schweizer Sektion gearbeitet habe, ist mir deine Weiterbildung im 2017 als Menschenrechts Bildner aufgefallen. Begleitet dich das Thema Menschenrechte auch in der Politik?

 

Ja, ich mache mich z.B. stark für das Stimm- und Wahlrecht für 16-Jährige oder für 18-Jährige bevormundete Menschen. Als ehemaliges SP-Mitglied und als Berufsschullehrer bei sozialen Berufen hab ich immer noch eine ausgeprägte, soziale Ader. Und diese setzt sich ein für die Menschenrechte – z.B. auch für eine starke Flüchtlingspolitik.

 

Gleiche Bildungschancen für alle soziale Schichten ist dir auch ein grosses Anliegen, wie kannst du dieses Anliegen umsetzen?

 

Einerseits als Berufsschullehrer mit EBA-Klassen (2-Jährige Lehre) und in der Politik, dass auch Jugendliche und Erwachsene aus sozial schwächeren Schichten mit Hilfe von Stipendien oder anderer Unterstützung zur gewünschten Bildung kommen. Konkret habe ich mich in einer Kommission dafür eingesetzt, dass die Alimentenbevorschussung für Jugendliche und Erwachsene bis 25 Jahren gilt und nicht nur bis 18 Jahren.

 

Wenn man politisches Aktiv ist, exponiert man sich ja auch ziemlich. Hat sich dein persönliches Umfeld evtl. leicht verändert durch deine politischen Ämter (neue Freunde gewonnen oder wegen politischen Differenzen evtl. auch Freunde verloren)?

 

Jein – durch meine politischen Ämter lerne ich viele neue und spannende Menschen kennen. Einige davon wurden Freunde – ja. Aber dass ich durch politischen Differenzen Freunde verloren habe, trifft nicht zu. Denn ich trenne eigentlich den Menschen und seine politische Einstellung.

 

Mein Vater war in meiner Kindheit auch sehr politisch engagiert und hatte manchmal wenig Zeit für seine Familie. Familie und Beruf bedeutet ja schon öfters einen Spagat, mit einem politischen Amt wird da dieser Spagat nicht noch grösser? Und wie kannst du damit umgehen?

 

Nein – im Gegenteil. Seit ich politisch tätig bin, bin ich vermehrt zu Hause. Denn ich habe mein Pensum als Berufsschullehrer auf 65% reduziert. Dadurch habe ich mehr unterrichtsfreie Zeit zu Hause bzw. arbeite für meine politischen Ämter öfters zu Hause. Abends finden viele Sitzungen und Veranstaltungen statt und da bin ich sicher mehr auswärts als früher.

 

Auf deiner Webseite fand ich das Zitat von Phil Bosman: Humor und Geduld sind Kamele mit denen wir durch die Wüste kommen. Was hat dich an dem Zitat besonders angesprochen?

 

Dieses Zitat passt einfach sehr gut zu mir, denn: Humor habe ich und ich bin überzeugt, dass Humor sehr wichtig ist, um (mehr) Spass im und am Leben zu haben. Zudem hilft Humor in allen Lebenssituationen, im Beruf, in der Politik und im Privatleben. Ausdauer habe ich auch – sonst hätte ich nicht so einen aufwendigen Stadtrats-Wahlkampf mit zwei Wahlgängen durchführen und in Rom den Marathon rennen können.

 

Könnte dieses Zitat dich in die kommenden Nationalratswahlen begleiten? Sprich möchtest du dich gerne noch einmal als Nationalratskandidat aufstellen lassen? Wenn ja warum?

 

Ja – das ist eine gute Idee. Denn für einen Wahlkampf braucht es einfach Ausdauer und eben auch Humor. Und ja, ich werde für die nächsten NR-Wahlen auf der Hauptliste sein. Dies bedeutet einerseits nochmals einen aufwendigen Wahlkampf aber auch einen persönlichen, finanziellen Einsatz.

 

Vielen Dank Jorim für die Zeit die du dir genommen hast für unsere Fragen. Wir wünschen dir von Herzen weiterhin viel Freude und Erfolg in der Politik und auch alles gute für deine Familie.

 

Herzlichen Dank für diese vielen spannenden und sehr gut gestellten Fragen!

 

Jolanda und Nidawan


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Kommentare: 4
  • #1

    André Bastadin (Samstag, 12 März 2016 10:02)

    Was ist ihre Meinung nzum Lehrplan 21

  • #2

    Jorim Schäfer (Montag, 14 März 2016 16:20)

    Danke für Ihre Frage, André Bastadin.
    Ich stehe für den Lehrplan 21 ein und bin klar für eine Harmonisierung der Lehrpläne in der Schweiz.
    Von mir ausgesehen hat man zu lange "Kantönligeist" betrieben. Gerade für Familien, die von einem Kanton in den andern umziehen, wird es von Vorteil sein, wenn die Lehrpläne der Kantone übereinstimmen.
    Auch der Übertritt in eine Berufsschule und in ein Gymnasium wird dadurch einfacher.

  • #3

    Regine Brändli-Gysin (Freitag, 27 November 2020 13:03)

    Sehr geehrter Herr Schäfer,
    ich bin zwar eben erst aus der GLP TG ausgetreten(ich war sehr lange mit viel Herzblut in ZH dabei, sogar Gründungsmitglied in ZH mit V.Diener, M.Bäumle etc.) auch weil die GLP die Konzerninitative ablehnt, aber Ihr Leserbrief hat mir prima gefallen. Es ist ganz toll, dass Sie diesen Brief verfasst haben! Danke vielmals. Ich war übrigens auch lange KOVI Mitglied in Uetikon, und das Thema Politik wird natürlich immer ausgeschlachtet von allen, die die Kirche zum Schweigen verdonnern wollen! Im Übrigen wäre schön, dass die GLP mehr Stimmfreiheit gibt, in so umstrittenen Fällen, was viel Umweltbewusste abschreckt. Für mich ist die GLP schon lange zu bürgerlich geworden zu FDP nahe, vielleicht weil so viele EX-FDP’ler gute Geldgeber in der Partei sind. Aber ich weiss auch, dass die GLP viel Potenzial hat um gute Projekte auf in die Wege zu leiten und gute Durchsetzungskraft. Durchsetzungskraft die mir bei den Grünen früher oft fehlte.
    Liebe Grüsse und viel Erfolg in Ihrer Tätigkeit.
    Regine Brändli Gysin Riedt

  • #4

    Jorim Schäfer (Freitag, 27 November 2020 21:44)

    Sehr geehrte Regine Brändli Gyysin
    Vielen Dank für Ihren Eintrag auf meiner Homepage.
    Es freut mich sehr, dass Ihnen der Leserbrief gefallen hat.
    Ich bedaure, dass Sie aus der glp ausgetreten sind - schade. Aber ich weiss, dass es auch in der glp kantonale Unterschiede gibt. Und die glp ZH würde ich behaupten, mehr rechts einzuordnen als andere glp-Kantonalparteien.
    Super, dass Sie auch KOVI-Mitglied waren - danke für Ihre Unterstützung für diese wichtige Angelegenheit.
    Und genau - ich glaube auch, dass die glp und v.a. die innovativen und progressiven Kräfte in der glp viel Potential haben.
    Viele Grüsse und hoffentlich ein Ja am kommenden Sonntag!
    Jorim Schäfer

E-Mail-Kontakt: jorim@sunrise.ch